Viele Epoxid-Bodensysteme sehen direkt nach der Verlegung vollkommen glatt und langlebig aus, doch nach einer gewissen Nutzungsdauer treten Probleme wie Radspuren, Kratzer oder Oberflächenabnutzung auf.
In vielen Fällen geht man davon aus, dass die Qualität des Bodenbelags das Problem ist. Tatsächlich spielen die verwendeten Lenkrollen oft eine viel entscheidendere Rolle.
In Umgebungen mit hoher Bewegungsfrequenz wie Fabriken, Lagerhallen und Logistikbetrieben kann eine falsche Auswahl der Rollen aufgrund der ständigen Reibung und des konzentrierten Drucks selbst hochwertige Epoxidharzböden nach und nach beschädigen.
Der Einfluss unterschiedlicher Rollenmaterialien und -strukturen auf die Leistung von Bodenbelägen wird oft deutlich unterschätzt.
Vor ein paar Jahren trafen wir auf einer Industriemesse einen Kunden, der sich auf Epoxid-Bodenbelagsprojekte spezialisiert hatte.
Sein Unternehmen verlegte Epoxidböden für Fabriken, Lagerhallen und gewerbliche Einrichtungen. Obwohl die Böden gleich nach der Fertigstellung hervorragend aussahen, erhielt er im Laufe der Zeit immer wieder Beschwerden von Endnutzern.
Das Problem war nicht der Bodenbelag selbst.
Die Ursache waren die Lenkrollen von Karren und Geräten.
Einige Kunden verwendeten minderwertige Hartplastikräder. Nach längerem Gebrauch auf Epoxidharzoberflächen traten sichtbare schwarze Flecken und Abriebspuren auf. In stark frequentierten Bereichen begann sogar die Oberflächenbeschichtung abzunutzen.
Dies wurde für ihn zu einer großen Quelle der Frustration.
Aus Sicht des Kunden wurde die Schuld oft direkt dem Bodenbelag zugeschrieben, ohne zu erkennen, dass die eigentliche Ursache im Radmaterial lag.
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Auf der Messe besuchte er unseren Stand.
Sein erster Eindruck war, dass sich unsere Rollen in der Verarbeitungsqualität und im Finish spürbar anders anfühlten als die Standardräder auf dem Markt.
Während des Gesprächs erwähnte er, dass er nach einer Rollenlösung gesucht hatte, die einer starken Beanspruchung standhält und gleichzeitig Epoxid-Bodenoberflächen schützt.
Er kaufte vor Ort mehrere Muster, um sie bei einem seiner Kunden in der Praxis zu testen.
Kurz nach der Installation kam das Feedback des Endbenutzers.
Im Vergleich zu den vorherigen Rädern sorgten unsere Rollen für eine sanftere und leisere Bewegung. Noch wichtiger ist, dass selbst nach wiederholter Verwendung auf Epoxidharzböden keine sichtbaren Radspuren oder Oberflächenschäden auftraten.
Sie bemerkten auch eine geringere Vibration während der Bewegung, was dazu beitrug, die Reibungswirkung auf die Bodenbeschichtung zu minimieren.
Nach ausführlichen Tests entschied sich der Kunde, unsere Rollen für mehrere Anwendungen in seinen Projekten einzusetzen.
Seitdem nutzen ihre Kunden unsere Räder weiterhin als langfristige Lösung zum Bodenschutz.
Viele Probleme mit Bodenschäden stehen in direktem Zusammenhang mit der Auswahl des Radmaterials.
Harte Nylon- oder minderwertige Kunststoffräder mögen zwar langlebig erscheinen, aber sie konzentrieren den Druck oft auf kleine Kontaktflächen.
Auf glatten Epoxidoberflächen kann dies leicht zu Folgendem führen:
Kratzer
Schwarze Radspuren
Oberflächenabrieb
Lokaler Beschichtungsschaden
Im Gegensatz dazu verhalten sich weiche Laufflächenmaterialien ganz anders.
Hochwertige Rollen aus Polyurethan (PU) bieten typischerweise:
Besserer Bodenschutz
Geringerer Geräuschpegel
Ruhigeres Rollverhalten
Reduzierte Vibration
Geringeres Risiko, Oberflächen zu markieren
Neben der Materialauswahl spielen auch die Fertigungsqualität und die Radstruktur eine wichtige Rolle.
Bei schlecht verarbeiteten Rollen kann es im Laufe der Zeit zu ungleichmäßiger Abnutzung, Verformung oder Lagerproblemen kommen, was die Reibung erhöht und Bodenschäden beschleunigt.
Kein einzelner Rollentyp ist für alle Umgebungen geeignet.
Zum Beispiel:
Im Allgemeinen werden PU-Rollen empfohlen, um Markierungen und Oberflächenverschleiß zu reduzieren.
Räder mit weichem Profil tragen dazu bei, Kratzer und Druckstellen zu minimieren.
Stoßdämpfende Räder reduzieren Vibrationen und langfristigen Abrieb.
Rollen mit größerem Durchmesser verbessern die Rolleffizienz und verringern den Widerstand.
In vielen Fällen ist die Auswahl der richtigen Rolle genauso wichtig wie die Wahl des Bodensystems selbst.
Viele Unternehmen investieren viel in hochwertige Bodensysteme, übersehen jedoch die Bedeutung der Rollenauswahl.
Tatsächlich kann ein minderwertiges Rad im Laufe der Zeit sogar hochwertige Böden beschädigen.
Die Kosten für die Reparatur von Epoxidbeschichtungen, die Erneuerung der Oberfläche oder die vollständige Neuverlegung des Bodens sind oft weitaus höher als die Kosten für die Aufrüstung der Rollen von Anfang an.
Aus diesem Grund berücksichtigen immer mehr Unternehmen bei der Auswahl von Lenkrollen nicht nur die Tragfähigkeit, sondern auch die Bodenschutzleistung.
Eine gut konzipierte Rolle verbessert nicht nur die Mobilität – sie trägt auch zur Erhaltung des Bodensystems bei und senkt die langfristigen Wartungskosten erheblich.
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Viele Epoxid-Bodensysteme sehen direkt nach der Verlegung vollkommen glatt und langlebig aus, doch nach einer gewissen Nutzungsdauer treten Probleme wie Radspuren, Kratzer oder Oberflächenabnutzung auf.
In vielen Fällen geht man davon aus, dass die Qualität des Bodenbelags das Problem ist. Tatsächlich spielen die verwendeten Lenkrollen oft eine viel entscheidendere Rolle.
In Umgebungen mit hoher Bewegungsfrequenz wie Fabriken, Lagerhallen und Logistikbetrieben kann eine falsche Auswahl der Rollen aufgrund der ständigen Reibung und des konzentrierten Drucks selbst hochwertige Epoxidharzböden nach und nach beschädigen.
Der Einfluss unterschiedlicher Rollenmaterialien und -strukturen auf die Leistung von Bodenbelägen wird oft deutlich unterschätzt.
Vor ein paar Jahren trafen wir auf einer Industriemesse einen Kunden, der sich auf Epoxid-Bodenbelagsprojekte spezialisiert hatte.
Sein Unternehmen verlegte Epoxidböden für Fabriken, Lagerhallen und gewerbliche Einrichtungen. Obwohl die Böden gleich nach der Fertigstellung hervorragend aussahen, erhielt er im Laufe der Zeit immer wieder Beschwerden von Endnutzern.
Das Problem war nicht der Bodenbelag selbst.
Die Ursache waren die Lenkrollen von Karren und Geräten.
Einige Kunden verwendeten minderwertige Hartplastikräder. Nach längerem Gebrauch auf Epoxidharzoberflächen traten sichtbare schwarze Flecken und Abriebspuren auf. In stark frequentierten Bereichen begann sogar die Oberflächenbeschichtung abzunutzen.
Dies wurde für ihn zu einer großen Quelle der Frustration.
Aus Sicht des Kunden wurde die Schuld oft direkt dem Bodenbelag zugeschrieben, ohne zu erkennen, dass die eigentliche Ursache im Radmaterial lag.
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Auf der Messe besuchte er unseren Stand.
Sein erster Eindruck war, dass sich unsere Rollen in der Verarbeitungsqualität und im Finish spürbar anders anfühlten als die Standardräder auf dem Markt.
Während des Gesprächs erwähnte er, dass er nach einer Rollenlösung gesucht hatte, die einer starken Beanspruchung standhält und gleichzeitig Epoxid-Bodenoberflächen schützt.
Er kaufte vor Ort mehrere Muster, um sie bei einem seiner Kunden in der Praxis zu testen.
Kurz nach der Installation kam das Feedback des Endbenutzers.
Im Vergleich zu den vorherigen Rädern sorgten unsere Rollen für eine sanftere und leisere Bewegung. Noch wichtiger ist, dass selbst nach wiederholter Verwendung auf Epoxidharzböden keine sichtbaren Radspuren oder Oberflächenschäden auftraten.
Sie bemerkten auch eine geringere Vibration während der Bewegung, was dazu beitrug, die Reibungswirkung auf die Bodenbeschichtung zu minimieren.
Nach ausführlichen Tests entschied sich der Kunde, unsere Rollen für mehrere Anwendungen in seinen Projekten einzusetzen.
Seitdem nutzen ihre Kunden unsere Räder weiterhin als langfristige Lösung zum Bodenschutz.
Viele Probleme mit Bodenschäden stehen in direktem Zusammenhang mit der Auswahl des Radmaterials.
Harte Nylon- oder minderwertige Kunststoffräder mögen zwar langlebig erscheinen, aber sie konzentrieren den Druck oft auf kleine Kontaktflächen.
Auf glatten Epoxidoberflächen kann dies leicht zu Folgendem führen:
Kratzer
Schwarze Radspuren
Oberflächenabrieb
Lokaler Beschichtungsschaden
Im Gegensatz dazu verhalten sich weiche Laufflächenmaterialien ganz anders.
Hochwertige Rollen aus Polyurethan (PU) bieten typischerweise:
Besserer Bodenschutz
Geringerer Geräuschpegel
Ruhigeres Rollverhalten
Reduzierte Vibration
Geringeres Risiko, Oberflächen zu markieren
Neben der Materialauswahl spielen auch die Fertigungsqualität und die Radstruktur eine wichtige Rolle.
Bei schlecht verarbeiteten Rollen kann es im Laufe der Zeit zu ungleichmäßiger Abnutzung, Verformung oder Lagerproblemen kommen, was die Reibung erhöht und Bodenschäden beschleunigt.
Kein einzelner Rollentyp ist für alle Umgebungen geeignet.
Zum Beispiel:
Im Allgemeinen werden PU-Rollen empfohlen, um Markierungen und Oberflächenverschleiß zu reduzieren.
Räder mit weichem Profil tragen dazu bei, Kratzer und Druckstellen zu minimieren.
Stoßdämpfende Räder reduzieren Vibrationen und langfristigen Abrieb.
Rollen mit größerem Durchmesser verbessern die Rolleffizienz und verringern den Widerstand.
In vielen Fällen ist die Auswahl der richtigen Rolle genauso wichtig wie die Wahl des Bodensystems selbst.
Viele Unternehmen investieren viel in hochwertige Bodensysteme, übersehen jedoch die Bedeutung der Rollenauswahl.
Tatsächlich kann ein minderwertiges Rad im Laufe der Zeit sogar hochwertige Böden beschädigen.
Die Kosten für die Reparatur von Epoxidbeschichtungen, die Erneuerung der Oberfläche oder die vollständige Neuverlegung des Bodens sind oft weitaus höher als die Kosten für die Aufrüstung der Rollen von Anfang an.
Aus diesem Grund berücksichtigen immer mehr Unternehmen bei der Auswahl von Lenkrollen nicht nur die Tragfähigkeit, sondern auch die Bodenschutzleistung.
Eine gut konzipierte Rolle verbessert nicht nur die Mobilität – sie trägt auch zur Erhaltung des Bodensystems bei und senkt die langfristigen Wartungskosten erheblich.
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